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Qualität

Wodurch zeichnet sich unsere Qualität aus?

Was für uns als Familienunternehmen in 4. Generation mit über 120 Jahren Erfahrung bekannt und logisch erscheint, ist manchmal für unsere Kund*innen völliges Neuland. 
Wir versehen all unsere Futter mit ausführlichen Produktbeschreibungen und Fütterungsempfehlungen sowie Deklarationen. Das soll dazu beitragen, dass unsere vielen unterschiedlichen Futter (nicht nur von Fachleuten) wirklich artgerecht an die entsprechenden Tiere gefüttert werden.

Zusammen mit Expert*innen aus Biologie, Ornithologie, Tiermedizin und mit der Praxiserfahrung von Wildtierstationen entwickeln wir unser Sortiment auf dem Stand neuester ernährungswissenschaftlicher Erkenntnisse immer weiter, damit die Tiere optimal versorgt werden können.

Unsere Produkte sind hoch spezialisiert und haben Premiumqualität. Wir stellen unsere Futter in Deutschland her. Dabei achten wir auf naturbelassene hochwertige Rohstoffe, die wir von uns gut bekannten und langjährigen Lieferanten beziehen. Für die Marke Claus garantieren wir fast ausschließlich reine Naturprodukte, die frei von Gentechnik, Zusätzen und Konservierungsmitteln sind. Natürlich ist unser Futter vielfach geprüft und getestet, auch auf Ambrosia!

Für Tierwohl und Gesundheit eurer Lieblinge in Haus und Garten unterliegen wir außerdem strengen Futtermittelkontrollen und Bestimmungen.

Auch unser Zubehör wie Futterhäuser, Nistkästen und Insektenhotels besteht aus langlebigen und umweltfreundlichen Materialien.

 


Unsere Futter, insbesondere die für empfindlichere Arten, zeichnen sich auch durch besondere Inhaltsstoffe aus. 

 

Hier sind unsere Antworten auf die häufigsten Fragen von Euch:

Was sind eigentlich „Weich- und Krebstiere“?

Kleine wirbellose Wassertiere, wie Wasserflöhe und kleinste Bachflohkrebse haben einen hohen Proteingehalt und eine dünne, weiche Schale. Allerdings sind sie biologisch nicht den Insekten zuzuordnen und müssen laut Futtermittelgesetz als "Weich- und Krebstiere" deklariert werden. Sie haben aber keine scharfkantigen Schalen und sind überaus wichtige und bewährte Proteinquellen.

 

Was sind "aufgeschlossene" Getreide?

Sogenannte „aufgeschlossene“ Getreide (z. B. Haferflocken) werden von uns seit vielen Jahren ganz bewusst eingesetzt. Beim Herstellungsprozess wird Getreide gemahlen oder gepresst und mit Wasser erhitzt. Dabei werden die Kohlenhydrate aufgeschlossen und das Endprodukt liefert sehr schnell Energie, wie er vom Stoffwechsel des Vogels (in der Brut- und Aufzuchtzeit, beim Wachstum von Jungvögeln und im Winter) dringend benötigt wird. Zusätzlich vermengen wir die Flocken mit hochwertigem Speiseöl (Pflanzenöl). Sie saugen sich mit dem Öl voll und transportieren so die Fette und Nährstoffe des Öls besonders gut. So werden sie auch von empfindlichen Arten gut verwertet.

 

Warum sind „Backwaren“ bzw. „Bäckereierzeugnisse“ im Weichfutter?

Der Begriff "Backwaren" kann in die Irre führen. Es handelt sich bei diesen Zutaten keinesfalls um „billige Abfälle“, sondern um einen wichtigen Bestandteil in unseren Weichfuttern für Zier- und Wildvögel, speziell für empfindliche Weich- und Insektenfresser. Diese brauchen feine und „weiche“ Bestandteile im Futter und können herkömmliches Körnerfutter und unbehandelte Getreide in ihrem Organismus nicht verwerten und keine Energie daraus beziehen (auch nicht aus groben Haferflocken, die häufig Körnerfutter beigemischt werden!). 
Tatsächlich verwenden wir nur ungesüßte und ungesalzene (!) Waffelstückchen und Oblaten (nur aus Mehl und Wasser, ohne jegliche Backpulver). Sie werden von uns seit vielen Jahren ganz bewusst eingesetzt. Beim Backprozess werden Mehle mit Wasser erhitzt. Zusätzlich vermengen wir die „Backwaren“ noch mit hochwertigem Speiseöl. Sie saugen sich mit dem Öl voll und transportieren so die Fette und Nährstoffe des Öls besonders gut.

 

Was sind „Pflanzliche Nebenerzeugnisse“?

Das ist die Fachbezeichnung für aufgeschlossene, hoch proteinhaltige Pflanzenprodukte, die auch von Insektenfressern aufgenommen werden können. Die darin enthaltenen Proteine ergänzen das Aminosäurenspektrum der tierischen Bestandteile.

 

Warum haben die Beeren wie Futterrosinen oder Ebereschenbeeren manchmal weiße Pünktchen?

Eine weißliche Verfärbung der Beeren durch Auszuckerung kann auftreten, da es sich um ein reines Naturprodukt handelt. Alle unsere Beeren wie Futterrosinen, Ebereschenbeeren, Holunderbeeren etc. sind ungeschwefelt. Treten Auszuckerungen auf, ist dies kein Qualitätsmangel, du kannst das Futter unbedenklich verfüttern!


 

Noch Fragen?

Wendet euch bei weiteren Fragen gerne an info@claus-futter.de oder nutzt unser Kontaktformular.